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God of War 3: Engine nutzt nur 50-60 Prozent der PS3-Leistungsfähigkeit
Der Release von „God of War 3“ steht kurz bevor, am 19. März 2010 wird Kratos zum dritten und vorerst letzten Mal wieder unendlich viele Monster in die ewigen Jagdgründe schicken. Fraglos gilt das PS3-exklusive Hack´n´Slay zu den visuell schönsten Spielen überhaupt, doch die Entwickler vom Sony-Studio in Santa Monica sind guter Dinge, mehr aus der der Konsole herausholen zu können.
Noch eine Menge Luft nach oben
Laut Stig Asmussen, Game Director von „God of War 3“, nutze man für den Metzel-Titel rund 50 bis 60 Prozent der Leistungsfähigkeit der PS3. Mit der eigens kreierten Engine wäre man in der Lage, „noch sehr viel mehr damit zu machen“. Speziell in dem Bereich Animationen ist Asmussen der Ansicht, dass man trotz unglaublich talentierter Grafiker noch viel Hochwertigeres realisieren könnte - und das, obwohl „God of War 3“ schon beeindruckend aussieht.
Er geht ferner davon aus, dass man schon jetzt die passenden Codes und technischen Kniffe besitzt, es aber zu spät war, diese noch für „God of War 3“ zu verwenden. Aber tragisch ist das sicher nicht, denn in Santa Monica bastelt das Team, das für die neue Schnetzel-Referenz verantwortlich war, an zwei neuen PS3-Projekten. Über die wollte Asmussen allerdings nicht verraten.
Kleines Detail zum Vergleich: Die Entwickler von „Uncharted 2“ sagten zum Release ihres Action-Adventures, dass sie die PS3 nahezu an ihr Limit bringen würden und alle fünf Cores intensiv auslasten könnten. Entsprechend opulent sah das Abenteuer von Nathan Drake aus...






